
Deutschlands Seehäfen mit gemeinsamer Kraftanstrengung stärken
Deutschlands Häfen brauchen endlich mehr politische Priorität. Bund und Länder müssen die maritime Infrastruktur stärken und Hamburg seinen Hafen wieder zum Schwerpunkt machen.
Hamburg braucht klare politische Antworten auf die Fragen unserer Zeit. Für mich stehen dabei ein starker Hafen, gute Bedingungen für Mittelstand und Wirtschaft sowie ein lebenswerter Wahlkreis im Mittelpunkt. Ich will Verantwortung für das übernehmen, was unsere Stadt stark macht und was sie für die Zukunft braucht.
Politik muss dabei beides leisten. Sie muss vor Ort konkret wirken und zugleich die Entwicklung der ganzen Stadt im Blick behalten. Es geht um wirtschaftliche Stärke, um Lebensqualität in unseren Stadtteilen und um die Frage, wie Hamburg auch in Zukunft erfolgreich, sicher und lebenswert bleibt.
Hamburg braucht klare politische Antworten auf die Fragen unserer Zeit. Für mich stehen dabei ein starker Hafen, gute Bedingungen für Mittelstand und Wirtschaft sowie ein lebenswerter Wahlkreis im Mittelpunkt. Ich will Verantwortung für das übernehmen, was unsere Stadt stark macht und was sie für die Zukunft braucht.
Politik muss dabei beides leisten. Sie muss vor Ort konkret wirken und zugleich die Entwicklung der ganzen Stadt im Blick behalten. Es geht um wirtschaftliche Stärke, um Lebensqualität in unseren Stadtteilen und um die Frage, wie Hamburg auch in Zukunft erfolgreich, sicher und lebenswert bleibt.
Der Hamburger Hafen ist für mich weit mehr als ein wirtschaftlicher Standort – er ist ein zentrales Symbol für die maritime Identität Norddeutschlands und ein Motor für Wohlstand, Innovation und internationale Vernetzung. Gerade deshalb liegt mir seine Zukunft politisch am Herzen. In einer Zeit tiefgreifender globaler Veränderungen braucht dieses maritime Herz einen klaren und vorausschauenden Kurs, der wirtschaftliche Stärke, ökologische Verantwortung und moderne Infrastruktur miteinander verbindet. Damit der Hafen auch in Zukunft seine Rolle als Tor zur Welt erfüllen kann, müssen wir heute die richtigen Weichen stellen und den Mut haben, neue Wege zu gehen.
Dafür braucht es entschlossene politische Entscheidungen. Planungs- und Genehmigungsverfahren müssen schneller werden, Investitionen in Infrastruktur müssen Priorität haben und die Sicherheit im Hafen muss stärker mitgedacht werden. Nur wenn Hamburg seine Stärken konsequent ausbaut und auf neue Herausforderungen früh reagiert, kann der Hafen auch künftig Arbeit, Wertschöpfung und internationale Anbindung für unsere Stadt sichern.
Die Wirtschaft in Hamburg lebt vom starken Mittelstand – von innovativen Unternehmen, engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern sowie von vielen Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze schaffen. Damit dieser wirtschaftliche Motor auch künftig erfolgreich bleibt, braucht es den Mut zu Veränderungen. Gerade beim Abbau von Bürokratie und bei der konsequenten Digitalisierung von Verwaltung und Prozessen liegt großes Potenzial. Wer wirtschaftliche Dynamik sichern will, muss Rahmenbedingungen schaffen, die Innovation ermöglichen, statt sie auszubremsen. Nur so kann Hamburg seine Wettbewerbsfähigkeit stärken und verhindern, im internationalen und nationalen Standortwettbewerb den Anschluss zu verlieren.
Hamburg braucht eine Wirtschaftspolitik, die Unternehmen nicht aufhält, sondern stärkt. Dazu gehören schnellere Verfahren, verlässliche Entscheidungen und eine Verwaltung, die digital und serviceorientiert arbeitet. Wer Investitionen, Gründungen und Beschäftigung sichern will, muss dem Mittelstand im politischen Alltag mehr Vertrauen und bessere Bedingungen geben.
Landesvorsitzende Hamburger Mittelstands- und Wirtschaftsunion
Dr. Antonia-Katharina Goldner MdHB
Telefon: 040 4602261
info@mittelstand-hamburg.de
www.mittelstand-hamburg.de
Mein Wahlkreis im Bezirk Hamburg Nord mit den Stadtteilen Eppendorf, Hoheluft-Ost und Winterhude und seinen über 90.000 Einwohnern gehört zu den besonders lebenswerten Teilen von Hamburg. Prägende Altbauten, lebendige Quartiere, viel Grün und eine hohe Lebensqualität machen diesen Teil der Stadt zu einem Ort, an dem sich Tradition und modernes urbanes Leben auf besondere Weise verbinden. Gerade deshalb ist es mir wichtig, Politik aus der Perspektive dieses Wahlkreises zu gestalten, ohne dabei den Blick für die gesamte Stadt zu verlieren. Indem ich hier Verantwortung übernehme, möchte ich immer auch im Blick behalten, was Hamburg als Ganzes voranbringt – denn vielfältige Stadtteile und eine starke Gesamtstadt gehören untrennbar zusammen.
Mir ist wichtig, dass die Anliegen der Menschen vor Ort im Rathaus Gehör finden. Dazu gehören saubere und sichere Quartiere, eine gute Verkehrsanbindung, der Erhalt der Lebensqualität und eine Stadtentwicklung mit Augenmaß. Wer Verantwortung für den Wahlkreis übernimmt, muss nah an den Menschen sein und zugleich Lösungen im Blick haben, die unserer ganzen Stadt dienen.
Ortsvorsitzende der CDU Hamburg-Eppendorf/Hoheluft-Ost
Dr. Antonia-Katharina Goldner MdHB
antonia.goldner@cduhamburg.de

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Die Aufnahme des Schiffbaus in das Großbürgschaftsprogramm stärkt Werften, Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Für Hamburg ist das ein wichtiges Signal für den maritimen Standort.

Die Umschlagszahlen sind ein Hoffnungszeichen, aber kein Grund zur Selbstzufriedenheit. Damit das Wachstum bleibt, muss der Senat bei Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit endlich handeln.
Bei der Freihafenelbbrücke braucht es endlich Klarheit. Hafenwirtschaft und Pendler dürfen nicht länger mit widersprüchlichen Signalen und fehlender Transparenz hingehalten werden.

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