
Deutschlands Seehäfen mit gemeinsamer Kraftanstrengung stärken
Deutschlands Häfen brauchen endlich mehr politische Priorität. Bund und Länder müssen die maritime Infrastruktur stärken und Hamburg seinen Hafen wieder zum Schwerpunkt machen.
als Abgeordnete für Eppendorf, Winterhude und Hoheluft-Ost vertrete ich Ihre Interessen und Anliegen in der Hamburgischen Bürgerschaft. Ich engagiere mich dafür, dass unser Hamburg auch in Zukunft lebendig und weltoffen bleibt und dass wir hier zusammen in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand leben können.
Dafür bringe ich meine Perspektiven als CEO eines mittelständischen Industrieberatungsunternehmens, als Mutter, als Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Eppendorf/ Hoheluft-Ost und als Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) in die Politik ein.
Seit September 2025 arbeite ich als Abgeordnete für unsere Stadt, unseren Bezirk Hamburg-Nord und für Sie im Hamburger Rathaus. Wir leben in einem der schönsten Teile Hamburgs – doch gibt es auch hier noch vieles zu verbessern. Zentral ist für mich nicht nur die Frage, wie wir künftig leben wollen, sondern auch wovon.
Als hafenpolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion setze ich mich zudem für das maritime wirtschaftliche Herz unserer Stadt ein.
Lassen Sie uns gemeinsam bessere Politik machen – sprechen Sie mich dazu sehr gern persönlich an!

Deutschlands Häfen brauchen endlich mehr politische Priorität. Bund und Länder müssen die maritime Infrastruktur stärken und Hamburg seinen Hafen wieder zum Schwerpunkt machen.

Die Aufnahme des Schiffbaus in das Großbürgschaftsprogramm stärkt Werften, Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Für Hamburg ist das ein wichtiges Signal für den maritimen Standort.

Die Umschlagszahlen sind ein Hoffnungszeichen, aber kein Grund zur Selbstzufriedenheit. Damit das Wachstum bleibt, muss der Senat bei Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit endlich handeln.
Bei der Freihafenelbbrücke braucht es endlich Klarheit. Hafenwirtschaft und Pendler dürfen nicht länger mit widersprüchlichen Signalen und fehlender Transparenz hingehalten werden.

Deutschlands Häfen brauchen endlich mehr politische Priorität. Bund und Länder müssen die maritime Infrastruktur stärken und Hamburg seinen Hafen wieder zum Schwerpunkt machen.

Die Aufnahme des Schiffbaus in das Großbürgschaftsprogramm stärkt Werften, Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Für Hamburg ist das ein wichtiges Signal für den maritimen Standort.

Die Umschlagszahlen sind ein Hoffnungszeichen, aber kein Grund zur Selbstzufriedenheit. Damit das Wachstum bleibt, muss der Senat bei Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit endlich handeln.